Skiweltcup am Semmering

Ski-Spektakel am Zauberberg

Datum

28. bis 29. Dezember 2020

Ort Zauberberg am Semmering
Tickets Link folgt

Der Zauberberg am Semmering in Niederösterreich steht im internationalen Skiweltcupzirkus allen voran für eine im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Kulisse, vor der im Zweijahresrhythmus (abwechselnd mit Lienz) die beliebten Damen-Skiweltcuprennen in den Weihnachtsferien ausgetragen werden. Das Ski-Spektakel mit spannenden Rennen – einem Riesentorlauf und einem Slalom – ist ein wahrer Publikumsmagnet, der stets rund 25.000 Ski-Fans auf den Semmering lockt. Diese magischen Tage, wenn sich die Elite des Damen-Skisports am Semmering in Niederösterreich für spannende Rennen versammelt, sollte man sich als Ski-Fan nicht entgehen lassen. Neben den sportlichen Highlights gibt es auch zahlreiche Showacts. Mit diesem Wintersport-Spektakel geht schließlich auch das Sportjahr 2020 im SPORT.LAND.Niederösterreich zu Ende.

Das war der Ski-Weltcup der Damen am Semmering 2018...

Es waren zwei perfekte Tage „Skiweltcup am Semmering“, an denen insgesamt über 17.000 Zuseher in den Genuss eines Skispektakels der Extraklasse kamen. Am Freitag, den 28.12., feierte die Slowakin Petra Vlhova beim Riesentorlauf vor 6800 begeisterten Fans einen Premierensieg. Knapp hinter ihr katapultierte sich Viki Rebensburg noch vom 10. Zwischenrang auf Platz 2. Das Podest vervollständigte die Französin Tessa Worley. Mit dem undankbaren vierten Rang musste sich Stefanie Brunner begnügen, die aber gemeinsam mit Ricarda Haaser (Platz 7) und Anna Veith (Platz 8) ein respektables Teamergebnis der ÖSV-Damen erzielen konnte. Insgesamt boten die Damen ein großartiges Skispektakel für die Zuschauer am Zauberberg.

Beim Slalom am Samstag krönte sich Mikaela Shiffrin mit ihrem 15. Sieg 2018 zum absoluten Star dieses Skijahres. Zudem konnte sie mit ihrem 36. Slalomtriumph auch Marlies Schild als Rekordhalterin überflügeln. Hinter ihr landeten Vortagessiegerin Petra Vlhova und die Schweizerin Wendy Holdener. Beste ÖSV-Läuferin wurde Katharina Liensberger auf dem 4. Rang, nachdem leider mit Bernadette Schild die große Hoffnungsträgerin aus heimischer Sicht bereits im ersten Lauf einfädelte. Katharina Truppe fuhr – angetrieben von einer stürmischen Kulisse von 10.200 Zuschauern – mit einem beherzten 2. Lauf noch auf den großartigen 5. Rang. Beim Heimweltcup fehlte die NÖ Slalom-Spezialistin Katharina Gallhuber, für die die Saison bereits im Dezember nach einem Riss des vorderen Kreuzbandes und des Innenminiskus im rechten Knie vorzeitig zu Ende gegangen war.

Insgesamt waren von der freiwilligen Feuerwehr bis zu den örtlichen Vereinen über 350 Hilfskräfte im Einsatz. Die Vorbereitungen begannen dabei bereits viele Wochen vor dem eigentlichen Event, um so den Rennläuferinnen, aber auch den Fans und Sponsoren ein perfektes Rennwochenende garantieren zu können.